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Nachdem der Wagen entweder 1976 oder 1977 in das Museum übernommen werden konnte, fanden die ersten Arbeiten im Sommer 1988 statt; die Klappdeckel wurden von ortsansässigen Schmied aufgearbeitet und danach ein kompletter Neuanstrich durchgeführt. 2007 erhielt der Wagen einen weiteren Neuanstrich; erst dabei wurden in dem Wagen noch Kleinteile wie Weichenstellhebel, Böcke u.a. „entdeckt“.
Er ist einer von nur 5 erhaltenen Klappdeckelwagen. Die übrigen befinden sich in Mügeln, Radebeul, Freital und in Jöhstadt.

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