Museumsdepot

Das Museumsdepot geisterte schon Jahre vor der Erstellung durch die Wunschträume der Museumsmitstreiter; schlußendlich erhielt es seinen größten Anschub durch das "Jahrhundert"-Hochwasser im Jahre 2002. Dabei entstand schon etwas mehr Baufreiheit und in Verbindung mit den bereitgestellten Fördergeldern konnten die Pläne konkretisiert und die Reparatur- und Ausstellungshalle in den Jahren 2003/04 gebaut werden.

In der Halle selbst können drei Zweiachser oder ein Zwei- und ein Vierachser trocken untergestellt und restauriert werden. Im Anbau wurde eine Werkstatt sowie ein Sozialraum untergebracht. Viel Platz beanspruchten dann aber wenige Jahre später die an einem anderen Ort untergebrachten kleineren Exponate wie Weichenlaternen, Signale u.ä., die dann in einem Hochregal am Hallenende bzw. an der Seitenwand untergebracht werden mussten. Damit ist heute der Arbeitsraum sehr eingeschränkt, wird aber dennoch rege genutzt.



Blick in Richtung Museumsbahnhof -

in der noch nicht ganz fertiggestellten Halle.

Die Werkstatt

Anlässlich eines Ausstellungsaufbaues -

sieht man hier schon die mittlerweile vollere Halle. Alle Aufnahmen auf dieser Seite Gert Paul

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Exponate

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